Die LERNkatze – Praxis für Lerntherapie

Legasthenie – Dyskalkulie – Aufmerksamkeit

Die LERNkatze als Praxis für Legasthenie – Dyskalkulie – Aufmerksamkeit hat das Ziel, Kindern einen Ort zu bieten, an dem sie sich mit Sprache und Lesen, mit Buchstaben und Zahlen beschäftigen können, ohne Druck zu verspüren und bestimmten Anforderungen gerecht werden zu müssen.

Kinder und Jugendliche haben hier die Möglichkeit, mit allen Sinnen zu begreifen und somit von den eigenen Stärken zu profitieren. Dadurch können sichtbare Lernerfolge schneller und effizienter erzielt werden.

Wir bieten jeder Schülerin und jedem Schüler das nötige Verständnis und eine behutsame, wertschätzende und individuelle Betreuung.

Elisabeth Hammerer
Eigentümerin und Leiterin der LERNkatze

Integrative Lerntherapie
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Integrative Lerntherapie

Integrative Lerntherapie Was ist integrative Lerntherapie? Integrative Lerntherapie ist eine pädagogisch-psychologische Förderung für Kinder und Jugendliche mit Lern- und Leistungsstörungen oder Lernschwächen.  Die häufigsten Störungsbilder dabei

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Die LERNkatze – Praxis für Legasthenie

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Bei Legasthenie handelt es sich um eine genetische Veranlagung, die dazu führt, dass Sinneswahrnehmungen anders ausgeprägt sind. Legasthene Menschen haben eine besondere Informationsverarbeitung und nehmen anders wahr als Menschen ohne Legasthenie. Legasthene Menschen sind intelligent, und können Leistungen erbringen, an die andere nur schwer herankommen können.

Jedoch kommt es zu Schwierigkeiten im Umgang mit Symbolen wie Zahlen und Buchstaben. Ein legasthenes Kind ist deutlich unaufmerksamer wenn es sich mit Symbolen befasst, als beispielsweise beim Spielen, wo es sich länger auf eine bestimmte Tätigkeit konzentrieren kann.

Aus diesem Grund ist eine spezielle Förderung notwendig. Für eine solche fehlt jedoch im österreichischen Schulsystem meist die Zeit und somit wird die Art und Weise, wie Kulturtechniken (Lesen, Schreiben, Rechnen) gelehrt werden, den Ansprüchen legasthener Menschen nicht gerecht.

Je früher eine Legasthenie entdeckt wird, desto besser. Durch eine individuelle Förderung wird das legasthene Kind dabei unterstützt, seine Talente zu nutzen und seine Schwächen bestmöglich zu kompensieren.

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Dyskalkulie

Als Dyskalkulie (Rechenschwäche) bezeichnet man Schwierigkeiten der Kinder im Umgang mit Zahlen, Zahlenräumen und Grundrechenoperationen.

Wenn man beim Kind eine zeitweise Unaufmerksamkeit bemerkt, während es mit Zahlen umgeht, geht man grundsätzlich von einer biogenetisch bedingten Dyskalkulie aus. Das Kind weist anders ausgeprägte Sinneswahrnehmungen auf und führt Rechenoperationen fehlerhaft durch. Diese Rechenprobleme gehen nicht mit mangelnder Intelligenz der Kinder einher.

Je früher eine Dyskalkulie entdeckt wird, desto besser. Durch eine individuelle Förderung wird das Kind dabei unterstützt, seine Talente zu nutzen und seine Schwächen bestmöglich zu kompensieren.

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Aufmerksamkeit

In der Schule und im Alltag lernen Kinder täglich Neues.
Oft werden sie aufgefordert, sich zu konzentrieren. Doch was heißt dies überhaupt und wie übt man, sich zu konzentrieren?

Ein Kind hat Konzentrationsschwierigkeiten, wenn es ihm schwer fällt, seine Aufmerksamkeit der Situation entsprechend zu steuern, also

  • sich einer Sache gezielt zuzuwenden,
  • dabei zu bleiben,
  • unwichtiges auszublenden und
  • die Aufgabe in angemessener Zeit zu beenden.
 

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LERNkatze – Praxis für Legasthenie – Dyskalkulie – Aufmerksamkeit

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